Yoga im Rotkreuzklinikum wieder wöchentlich!

Wir freuen uns sehr, dass wir unser Yoga-Angebot auf der Station 3.5 im Rotkreuzklinikum jetzt ab April 2026 auf einen wöchentlichen Rhythmus umstellen können und die Grundbausteine der Finanzierung gesichert sind.
Für die Therapieangebote ist der Abstand von 14 Tagen oft zu lang, da hier eine gewisse Kontinuität hilfreich ist.

Zunächst konnten wir das Angebot Grit Härtel ab Herbst 2025 lediglich alle zwei Wochen ermöglichen, nun können wir die Erhöhung der Intensität zum zweiten Quartal 2026 mitteilen.

Yoga am Krankenbett?

In der Klinik? Als Patient?
Ja!
Onkologisches Yoga ist eine speziell, konzipierte, sicher und sanfte Yogapraxis, die auf die besonderen Bedürfnisse während und nach einer Krebserkrankung ausgerichtet ist.
Dabei geht es um einen ganzheitlichen Ansatz, die Verbindung zwischen Körper und Geist wiederherzustellen. Dies gilt erst recht im Fall einer schweren Krankheit, wenn der Körper gerade nicht mehr der Körper ist, den Sie kannten.

Steigerung der mentalen Stärke und Unterstützung der Selbstheilungskräfte

Neben der Kräftigung der Muskulatur, der verbesserten Atmung ist es das Hauptziel des Onkologischen Yogas, dass der Übende zur Ruhe kommt. Die Achtsamkeit für den Körper und Geist werden gezielt geübt. Patienten können so erfahren, mit der Situation und dem krankheitsbedingten Stress besser umzugehen. Nebenwirkungen der Therapie können gelindert werden. Yoga aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und hilft den natürlichen Heilungsprozess zu fördern und das Immunsystem zu stärken.
Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit von Yoga für Krebspatienten.